Hyundai öffnet die Bestellbücher für den neuen Ioniq 3. Der kompakte Elektro-Aero-Hatch soll mit bis zu 497 Kilometern Reichweite, schneller Ladeleistung und einem Einstiegspreis unter 30.000 Euro neue Kundengruppen ansprechen.
Mit dem Ioniq 3 bringt der koreanische Autobauer Hyundai ein vollelektrisches Kompaktmodell auf den deutschen Markt. Produziert wird das Modell im türkischen Werk Izmit. Entwickelt wurde das Modell für europäische Kunden. Grundlage ist die Electric-Global Modular Platform (E-GMP) der Hyundai Motor Group.
Der Ioniq 3 ist mit zwei Batteriegrößen erhältlich: einer 42-kWh-Batterie mit bis zu 344 Kilometern WLTP-Reichweite sowie einer 61-kWh-Batterie mit bis zu 497 Kilometer. An der Schnellladesäule lädt der Stromer unter optimalen Bedingungen mit bis zu 119 kW in rund 29 Minuten von zehn auf 80 Prozent. Optional bietet Hyundai erstmals einen 22-kW-On-board-Charger an.
Kofferraum mit 441 Liter Volumen
Optisch setzt das Fahrzeug auf die neue „Aero Hatch“-Karosserieform und die Designsprache „Art of Steel“. Pixel-Lichtelemente, klare Linien und Varianten wie N Line und N Line Evo sollen dem Kompaktmodell einen eigenständigen Auftritt geben. Im Innenraum verspricht Hyundai dank langem Radstand, ebenem Fahrzeugboden und „Furnished Space“-Konzept Platz für bis zu fünf Personen. Das Kofferraumvolumen beträgt 441 Liter.
Als erstes europäisches Hyundai-Modell nutzt der Ioniq 3 das neue Infotainment-System Pleos Connect auf Basis von Android Automotive OS. Hinzu kommen je nach Ausstattung Funktionen wie Digitaler Fahrzeugschlüssel 2.0, Plug & Charge, Over-the-Air-Updates und Vehicle-to-Load.
Käufer können zwischen den Linien Select, Trend, Prime, N Line und N Line Evo wählen. Bereits die Einstiegsversion umfasst unter anderem LED-Scheinwerfer, Rückfahrkamera, Smart-Key-System, Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Assistenzsysteme und ein 12,9-Zoll-Infotainment. Höhere Ausstattungen bieten etwa Matrix-LED-Licht, Navigationssystem, BOSE Soundsystem, Wärmepumpe, Panorama-Glasdach oder zusätzliche Komfortpakete.




